Bundesweite Preisanalyse: Hier kann man am günstigsten #Spargel essen

  • Tonka Communications untersucht die Preise für Spargelgerichte in Restaurants in den 20 größten Städten

  • Eine Portion Spargel kostet im bundesweiten Schnitt 20,50 Euro

  • Die günstigste Portion gibt es durchschnittlich in #Nürnberg

Berlin, 14. Mai 2024

Spargelmenüs sind in München am teuersten. Das ergab eine Analyse der Kommunikations und PR Agentur Tonka Communications, die die Preise in Mittelklasse Restaurants der 20 größten Städte Deutschlands ermittelt und miteinander verglichen hat.

Joschka Rugo, Geschäftsführer von Tonka und ausgesprochener Spargelliebhaber, ordnet den Preisvergleich ein: »Satte 23,46 Euro werden in der bayerischen Landeshauptstadt fällig – Somit müssen Gäste in der Bayernmetropole rund drei Euro mehr als der durchschnittliche deutsche Spargelgenießer berappen. Auch außerhalb des Freistaats stoßen die diesjährigen Preise der Restaurants nicht bei allen Gästen auf Begeisterung: Für eine #Spargelcremesuppe werden deutschlandweit im Schnitt 8,18 Euro fällig, eine Portion Spargel mit Kartoffeln und Sauce hollandaise oder zerlassener Butter kostet durchschnittlich 20,50 Euro.«

Spargelessen ist in Nürnberg am günstigsten

Im bundesweiten Spargel Preisvergleich können sich Nürnberger glücklich schätzen: Mit durchschnittlich 17,14 Euro ist eine Portion Spargel mit Kartoffeln dort am günstigsten. Auf Platz 2 des Rankings liegt Dresden mit 18,22 Euro, dicht gefolgt von Bonn mit 18,24 Euro. Auch in Leipzig und Köln sind die Preise für das Spargelessen vergleichsweise niedrig: Mit durchschnittlich 18,98 Euro und 19,60 Euro sichern sich die beiden Großstädte Platz 4 und 5 des Rankings. Das beste Angebot der Untersuchung bieten je ein Restaurant in Nürnberg und Köln: Hier bekommt man eine Portion Spargel mit #Kartoffeln schon für 13,90 Euro.

In München ist das Spargelessen eine kostspielige Angelegenheit

Die Preissteigerungen in der #Gastronomie sind auch in München deutlich zu spüren. Schnitzel für 30 Euro, Spätzle für 17 Euro und Spargel für 23 Euro: Mit 23,46 Euro für eine Portion Spargel mit #Kartoffeln führt die bayrische Landeshauptstadt das Negativ Ranking an. Aber auch die Restaurants in Stuttgart und Düsseldorf präsentieren ihren Gästen mit 22,14 beziehungsweise 22,02 Euro stolze Preise. Ein Düsseldorfer Restaurant bietet den höchsten Preis des gesamten Rankings an: 28,50 Euro. Ebenfalls überdurchschnittlich teuer ist das Spargelessen in Berlin (21,76 Euro) und Münster (21,69 Euro).

Vorspeisen zum Hauptgerichtspreis: Spargelcremesuppe für bis zu 13,90 Euro

Spargel kann man in verschiedensten Variationen essen – ein #Klassiker ist natürlich die Spargelcremesuppe. Aber auch die Spargel Vorspeise kann teuer zu Buche schlagen: Im Schnitt kostet die Suppe 8,18 Euro in den 20 größten Städten. In den untersuchten Restaurants variieren die Preise allerdings von 4,50 Euro (in Nürnberg) bis 13,90 Euro (in Frankfurt). Die durchschnittlich günstigsten Spargelcremesuppen finden Feinschmecker:innen in Wuppertal (6 Euro). Auf dem zweiten und dritten Platz befinden sich Nürnberg und #Dresden, wo es die Vorspeise für 6,84 bzw. 7,40 Euro gibt. Knapp dahinter folgen Köln und Düsseldorf mit Spargelsuppen für durchschnittlich 7,58 und 7,60 Euro.

Fast so teuer wie eine Hauptspeise ist das Spargelgericht in Hamburg: Im Schnitt kostet eine Spargelcremesuppe in der Hansestadt 9,68 Euro. Auf Platz zwei des Negativ Rankings befindet sich Münster mit 9,31 Euro für eine #Suppe, dicht gefolgt von Frankfurt mit 9,13 Euro. Auch Stuttgart (8,88 Euro) und Dortmund (8,86 Euro) liegen mit ihren Suppenpreisen über dem Durchschnitt. 

Über die Untersuchung

#Tonka #Communications hat die durchschnittlichen Preise für eine Portion Spargel mit #Kartoffeln und #Sauce #hollandaise oder zerlassener Butter und für eine Spargelcremesuppe in den 20 größten Städten ermittelt. Dafür wurden die Preise der aktuellen Speise oder Saisonkarten von jeweils 5 mittel teuren Restaurants (mit 2 Euro Zeichen bei Google) pro Stadt ermittelt.